Sommergewitter

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De Sommerdag füng an es ne löchtende Kieddenblome (Löwenzahn). Doch üm de Meddagstiet kippte he. Nu söhg et änners uut. Backend heet tröcken van ächten her swatte Wolken up. Dao sagg de Buer: „Dat giff glieks noch wat. Eher dat et grummelt, föhr ick noch gau in de Stadt. Ick mott dao noch hen un haalen wat.“ „Gaoh to“, sagg de Meerske (Bäuerin), „ick haoll hier wuohl Huusbest (ich passe schon auf) un doo tüünen (nähen, flicken).“

Kuort drup wör Ruhe in‘ Huuse.

Et wuord mehr un mehr bienaut (drückend-schwül), daobi ganz un gar dimstrig. De Hiemmel gries es Zinn, ächten her aower so iäben giäl met viola Striepens; heel bedrohlick. Un still wör et.

Sietaff van et Herdfüer brannde unner ’t Krüüz met dat drüüge Palmstrüüksken dat Üölgelämpken. De Frau woll dagesüöwer nich graut Lecht maaken. So was dat Huus all so guet es düüster. Nich dat dat Menske bi düt Wiär dao alleene in Huuse bange wör, dat nich, aower se harr sick män doch in’ Naihstuoben verkruopen. Tüünen dai se gerne. So nösselde de Frau nu met allerhand Flickwerks üm dat lütke Lämpken van de aolle Pfaff-Naihmaschin harüm. Wenn nich jüst de Naihmaschin suusede, wör et mucksmüüskenstill.

Godorrie, wat drückend! De Lucht stönn män so. De Fensterladens wören sperrangelwiet up.

Jungejunge, buuten wuord et wehriger. Nu grummelde et all aff un an. Blitzte et van wieden, krüüßede sick de Meerske. Se keek nich up. Dann aower krachte naihge bi heel boll’rig nen Dönner – un rullde wiethen weg. „Nu aower Sluss hier!“ reip se de keggenan. ’n Snipselken Gütermann-Nähseide in’ Mund, göng se met nen fasten Tratt up dat Fenster an. Se woll et tomaaken un bleef doch staohn… Ganz met sick eens, keek se in Gedanken nao buuten hen.

De Klämmerkes (rankende Kapuzinerkresse) hüngen düörstig un slaffmatt van’ Tuun. De aolle Tuun met dat graute Heck (Gattertor)… Siet Jaohr un Dag höölt he sick üm den schattigen Appelhof (Obstgarten) män immer noch guet. De Baime, et schinn, schachmatt van Hitze lööten se sick flau (kraftlos) hangen. Orre ducknackeden se sick vör Angst un Bange?

Bloß giennen, achter ’n Koben (Schweineauslauf), ganz alleen up de graute Wieske, reckte sick – piel hauch – de aolle Biärnbaom in de Höchte. „Jüst so es ’ne Flamm, de hiemmelwärts lodert“, sinneerde de Frau un wiskede sick naodenklick met de Schüött den Sweet aff. Et schinn, jüst nu woll he sick wuohl wirkrempen (wehren).

Wu wör dat? Harr nich erst in‘ Februar iähr Mann noch säggt: „Den aollen Kostgänger dao buuten, den hau ick üm; vull drägg he jä doch nich mehr.“ Män dat harr se em soiäben noch uutküeren konnt. Denn so lange se denken konn, stönn he dao, de aolle Baom, met de Bank dao drunner. De Bank… Genrassionen häbt dao truulick siätten. De Frau dachte: „Un de Biärnbaom, wat is de doch maol guet wier dörkuemmen.“ Schön so, de fiene Duft, de herrlick witte Blaite in‘ Fröhjaohr met all de summenden Immen, de sick munter in em tummelden… Un nu hüngen se de all wier dran, noch ganz lütt, de Biärnkes, mündkesmaote, hatt noch, doch wanner wier saftig-sööt. Se is baoll nich mehr to kriegen düsse Westfäölske Speckbiärn‘, ne Rarität. Geiht man dao so eenfach met Biel un Saage dran? Üöwerhaupt, spiellt bi so ’n Baom nich mehr noch mit äs bloß dat Holt?

Heel biestrig flammden nu de Blitze up. Jö! Un wat ne bollerige Dönnerie! Oh, oh, dat is nu kien Spiellwerk mehr dao buuten, dat löpp up ’n geföhrlick Unnerwiär ruut. Wehrig friskede de Wind  up, huulend all glieks in de Baim to rüüsken. In‘ Nullkommanix klädderden dicke Druopens hatt up dat Affdack. Dao göng et loss. Palschkend fööl dat Waater män so van buoben daale. Un heel wild baigen sick de Baim keggen den Bruusewind an.

Eenzig de aolle Biärnbaom böhg sick ächten bloß so iäben hen un her, stadhaftig stolt, so as woll he sick nich giebben. Auk de Merske stönn in Gedanken noch an ’t Fenster. Wu schön frisk et up maol röök. Et is doch nix bloß schlecht. Hm…

Män dann: Ohne Gnade, grell un strankiel (hart, streng), göng de Blitz runner. In’ sölwigen Moment krachte et, dat et geföhrlicker nich göng. Splitternd hallde et nao…

Oh je. Knall up Fall harr et em troffen, den aollen Biärnbaom. Sien Stamm,. klaffend es ne Wunde nu. Sietto verstreut lag Krone un Ast-werks. Verwundet auk de Bank, geföhrlick schwatt anbrannt. Verwundet auk de Frau. Iähr Hiärt harr et troffen. Ratz slöhg se dat Fenster to. Iähr Schreien bleef buuten. De Wind weihde et weg – wiet weg. Verbaast laip se in Huuse harüm un namm den Rausenkranz.

As de Buer wier uut de Stadt kamm, verstönn he dat Klagen van siene Frau gar nich. „Stell di doch nich so an“, sagg he, „män guet, dat et bloß den aollen Baom dao giennen (da hinten) troffen hät. Ick haal glieks muorn Biel un Saage. Dann krigg he den Rest.“

De Frau sagg nix. Se dachte bloß: „Ach, ji Mannslüe. Wat us Frauen bis ant Hiärt geiht, dat geiht ju Kerls män bloß bis an de Knei’…“

Sommersönnendage

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Juli. Sommer. Sönne satt. Sommersönnendage. Gröön, üöwerall Gröön. Et schinnt, grööne Tööge nöhmen dat aolle Huus truulick in ’n Arm. Schattig un doch so warm. Dao ümto löchtet bunte Blaiten: Hortensien, Stockrausen, Ridderspaorn, Gloriolen (Gladiolen), Nelken un… Ach, kiek sömms. Kiek di satt nu hier an düsse hiemmelblaoen Sommersönnendage. Hier? Ja, hier. Et geiht nich schöner mehr, hier de Iemmse längs! Schade, jüst nu lött et vull Volk strieken, wech in ’n Urlaub. Ick denk, et geiht iähr es Adam un Eva – liekuut stüert se män so uut et Pardies haruut.

Medden in‘ Pardies steiht nen Liege-Klappstohl, üm langhen eenfach so up raut-witte Köperstriepen to ressen (auszuruhen). Unner de aolle Kastanje lött sick dao meddags wunnerbar ’n Aoge tokniepen. Giff et nen schönern Ünnerst (Mittagsschläfchen) äs bi Mutter Natur? Mehr äs wonnich, eenfach still de to liggen, so iäben sacht ümsuuset, met ’n samtweek duftend Lüftken. Wat? Klockenklang auk noch? So iäben van wiether bloß to hören, daoför aower ümso fierlicker. Dat et dat noch giff, den Angelus to Meddagstiet… Ja, so is et hier: Fierlick, nich bloß sunndags…

Et schinnt, de Miegampels (Ameisen) krieget de nix van mit. Se häbt et unner ’n Wuordelknubben drock. Män auk so heelmaol sönnendulle Bremsen (Pferdefliegen) brummet aff un an in‘ Hurrah vörbi. Un gar so wiet nich wech bruuset un suuset üöwer den spieggelblanken Wieskenkolk (Tümpel) ’n Müggenschwarm up. Erst hen, dann her, flüch de heele Pulk giennsiet (da hinten) up den aollen Schoppen hento. Dao, rechte Siete, sett sick dat heele Mietenvolk nu in eenen Schlag up den grauten, drüügen Messfahl (Misthaufen) daale. Nix nu mehr. Nix mehr van Müggen to seihn. Ruhe. Se haollet dao up den Mess nu wuohl so up iähre Art nen Ünnerst.

So sind se hier de Sommersönnendage, se stekket voller Wunner.

Dat schinnt auk den bunten Fasanenhahn to gefallen. He sitt up dat aolle Weidenheck un kick still un erhaben üm sick. Dao geiht sien Köppken met nen Ruck up de Siete. Lustert he up dat quierlige Roopen van de beiden Trießhöhnkes (Rebhühner)? De pättket dao ächten siälenruhig, Föötken för Föötken, up de Waldlichtung hento.

Dao ächten… Dao ächten löchtet sattet Raut. Sattet Raut van duusend un mehr Klapprausen (Klatschmohn). Wat för ’n Beld… Sommersönnendage. Nich mehr lange, dann geiht üm Jakobi (25. Juli) all de Roggenernte loss. Hauch staoht de Ähren un waiget sick sacht in de warme Sommerlucht. Dat Körn is riep. Ächten unner dat Affdack staoht all de Erntewagen. Män noch blaihet tüsken de Ähren wunnerbar blaoe Sprenkel van Triemmsen (Kornblumen). Et kann nich schöner.

Draim ick?

Ick ligge medden in‘ Pardies. Ick bruuk nich es mehr nen Appel. Tofriär un ruhig fallet mi de Aogen to. Wunnerbar so. Wunnerbar so Sommersönnendage…

Öller werden

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Wi Menskenkinner hier up Erden
willt aolt – un doch nich öller werden.
Ja nich so gau debi vöran!
Doch hölt nich eenen dao wat an…

Off wi et kuort willt oder lang,
de Natur geiht iähren Gang.
De Tiet, se dreiht sick nich nao us –
ja, eenes Dages is gar Schluss.

Dao nutzet auk kien Hassebassen.
Stattdem in Ruhe sick befassen
von Hiärten met lück schöne Saaken,
is biätter, as sick unwies maaken.

Knipp auk Verschleiß maol hier un dao,
loot‘ auk de Kräfte wuohl wat nao,
so steck de Siäl doch vull Verlangen –
dao laot wi nich den Kopp bi hangen.

Un helpet auk bi’n besten Willen
nich alltiets mehr de besten Pillen,
so fleit doch wat up Kniff un Pfiff,
wenn bloß de Kopp män munter bliff.

Drüm is denn auk dat Öllerwerden
nich Quiälerie bloß mit Beschwerden.
Off froh wi werkt orr dull rümbraaket,
et kömmt drup an, wat wi druut maaket.

Et kippt

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Niäbelfahnen wabert kaolt.
Fuchtklamm strick et gries dört Holt.
Nix wat de ferne Sönn noch dräch:
Dat Jaohr, et kippt, baoll is et wech.

Baimstümp staoht stief es dralle Staaken.
Et dröppelt kaolt van fühnig Braken (dicke Geäst).
Fröh wiest de Dach, wu he sick lech.
Dat Jaohr, et kippt, baoll is et wech.

De Nachtigall triliert nich mehr.
Iähr Singen is all lange her.
Dat Daudenvüögelken nu säch:
Dat Jaohr, et kippt, baoll is et wech.

Un huult et gar so üm de Düör’n,
sall auk dat nich graut noch stör’n.
Bloß Kraihen möppelt luuthals, frech:
Dat Jaohr, et kippt, baoll is et wech.

Gedanken schummelt wiethen trügge,
as man noch munter wör un flügge.
Doch is betahlt längst düsse Zech.
Dat Jaohr, et kippt, baoll is et wech.

Dimstrig werd et kaom noch lecht.
So grummelt sick de Kopp wat t’recht.
Doch giff et vull, wat guet em dräch;
denn Schönet bliff, dat is nich wech…

Lumumba, statt Samba

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Düt Stücksken is nu es in Hauchdüütsch för sücke, de tüsken Hiärwst un Winter bi den Novemberblues all mit nen Fimmel laupet un för de ännern, de nich minner fimmelig vör den November laupen gaoht. Dat mott nich. Dat geiht auk guet anners. Also, nu es uppassen:

Treiben die Nordatlantik-Zirkulationen durch aufsteigende Winde Tiefdruckgebiete vor sich her, bedrängen uns hier im Norden nordwestliche Strömungenmit nassen Böen und plörrenden Schauern. Hier ist es dann „am schiefregnen“. Das ist keine Zeit für Touristen. Für die Bayern schon gar nicht. Da bleim se lieber houm, denn das is nix für den föhnverwöhnten Gamsbart am Trachtenhut. Gott bewahre! Und wie könnten sich bei so aa‘m Nordwest wohl erst die weiten Dirndl blähen? „Och“, würden se hier sagen, „gar nich um kümmern.“

     Hier an der Ems reagiert man bei aufkommenden nordwestlichen Strömungen gelassener, „Hauptsache Fenster und Türen sind alle gut zu.“ Das gilt besonders für freistehende Gebäude oder für so Ecken, durch die der Nordwest gerne auch fauchend mal stromert oder stromerte. Alte Straßennamen künden noch heute davon.

     Da im Nordwesten vor gar nicht allzu langer Zeit Plattdeutsch die Umgangssprache war, haben immer noch viele Straßen und Wege bezeichnende plattdeutsche Namen; in Münster, der Hauptstadt Westfalens, haben von 91 Straßen der Altstadt 21 einen plattdeutschen Ursprung. So zum Beispiel „Windbreede“(in der Bedeutung einer Breitseite des Windes); oder auch „Im Windhoek“(Straßenecke, wo sich der ungestüme Wind fing und wohl mächtig an die Luken rüttelte). Deswegen: „Luken dicht und aufpassen, dass es nicht zieht“, dann ziehts draußen wophl beizeiten vorbei. Dann soll’s män wehen und schauern, „gar nich um kümmern.“

     Dennoch kann sich, besonders im November, bei allzu Feinfühligen das Graupelgrau aufs Gemüt legen. Und dann? „Nich gleich vor so ’n Wetter auskneifen“, ist das „hömnopatische“ Geheimrezept der Emsanrainer. Überhaupt wird im Nordwesten gerne Hahnemann (1755 – 1843) mit seiner Erkenntnis zitiert, Ähnliches mit Ähnlichem anzugehen. Nur nicht so drastisch. Also nicht gleich wie die wilden Gesellen, vom Sturmwind durchweht, die Quanten (Füße) in ’e Gummibotten und gegen die nordwestlichen Strömungen trotzig den Südwester auf ’n Kopp. So doch nicht! Andererseits aber auch nicht gleich „die Decke über ’n Kopp“. Dafür „bei so ’n Wetter lieber auf de Couch un schön die Beine hoch.“ Ganz einfach. Das Rechte tun, was man so kann, und schön dabei män sachte an. Was mehr? Nix. Gar nich um kümmern.

     Und Sie? Was meinen Sie? Ich meine, was sollen Sie schon meinen? Ihnen geht’s doch gut, oder? Sie lesen ja gerade. Oder doch lieber Samba? 

     Selten, dass sich hier im November bei Batida de Coco der Samba durchsetzen könnte. Er ist nun mal ein stiller Monat, der November; ein Monat mit oft grauen Tagen, wo es tagsüber, feuchtklamm, gar nicht so recht hell wird. Nebel wabert verhangen übers Land. Doch es scheint, er umhüllt auch die Gedanken, die, oh je, nicht minder lichtlos, das Gemüt eintrüben.

     „Dagegen lässt sich was machen“, ist der nordwestliche Konter, „ja nich gleich laufengehen!“ Das tun aber welche. Besonders solche, die vor dem Novemberblues flüchten. Mit Samba. Sie überfliegen die nordwestlichen Strömungen in gut vier Stunden, putzen dabei schon mal ihre Sonnenbrillen und schlürfen alsdann süffig den ersten Sangria; sie, beschattet unter einer schicken Hanfhutglocke, er, von wegen seiner beginnenden Glatze, fesch sombrerobehütet. Olé! Statt dass die Blendläden klappern, klappern die Kastagnetten. So bekommen rucki zucki die Bluesvertriebenen vom November nordwestlicher Prägung nichts mehr mit. 

     Aber infolge Corona und Covid 19 fliegt es sich mit der A-319 nun nicht mehr so fix nach Teneriffa an den Teresitastrand. Das kann auch hautschonende Nebeneffekte haben. Wer pellt schon gerne? Und, machen wir uns nichts vor, zu viel Samba mit Rambazamba ist auch nicht immer ohne. Das kann Kräfte rauben, doch wer’s will, soll sich’s erlauben.  

     Es geht auch anders. Wie? Anders. Ich bleibe, wo ich bin. „Ist das denn noch zeitgemäß?“ „Ja.“ „Ja, warum auch nicht. Bald ist ja auch schon wieder Dezember; Dezember mit Nikolaus, Weihnachtsmusik, leckeren Plätzchen, Punsch …“ „Nein.“ „Wie, nein?“ „Nein.“

     So weit ist es doch noch gar nicht. Noch ist November.  Auch das ist, zeitgemäß, unzeitgemäß. Immer gleich vorweg schon etwas erleben zu wollen, was aus dem zeitlichen Rahmen fällt, fällt von Natur aus durch. November ist November. Auch nicht schon ein bisschen Dezember. Geht uns das auch quer, es wäre nicht fair. Wir müssen es nur anders angehen. Wie? Anders. Eigentlich gar nicht anders. Nur so, wie es ist.

     Bei herbstlich nordwestlichen Strömungen mache ich es mir gemütlich. Besonders im November. In der Abenddämmerung zünde ich die faustgroße Bienenwachsstumpenkerze an und rühre in einen heißen, kräftigen und honigsüßen Kakao einen Jigger Asbach. So kredenze ich mir einen Lumumba.Dabei wäre vielleicht sogar Samba möglich. Möchte ich aber gar nicht. Der Lumumba ist mir genug. Doch auf knuspriges Spritzgebäck möchte ich nicht verzichten. Soll’s doch krümeln.

     Ich verkrümel mich in meine Lieblingsecke mit dem Buch, was ich schon immer mal lesen wollte. Nun das Leselämpchen an, den Sessel noch ein wenig näher an’s Licht gerückt, ein großes Kissen in den Rücken, die Beine hoch, die leichte und doch kuschelige Alpacadecke darüber und dann … Dann sollen sie an den Sonnenstränden Samba tanzen. Mir ist nun Vivaldi lieber.

     Was mehr? Nichts mehr.

Otto Pötter, immer wieder schön zu lesen.
Im Aschendorff Verlag Münster gibt es gute Lesekost von ihm.