Header

Gott Dank dör Wort un Klang

Bild: pixabay

Wenn heute viel von fernöstlicher Meditation und spiritueller Suche die Rede ist, wird die eigene religiöse Identität oft zu wenig beachtet. Dennoch zeigt sich in dieser „erweiterten Sinnsuche“, dass wir nicht in einer seelenlosen Zeit, sondern in einer Zeit leben, die die Seele sucht. Zu glauben ist ja auch allemal besser, als zu grübeln. Gehen wir dabei den eigenen religiösen Tradierungen auf den Grund, finden wir im tiefsten Grunde unseres Herzens Glaubensstärkendes, was über Generationen in festlichen Gottesdiensten, besinnlichen Andachten, frommen Gebeten und heilenden Gesängen Kraft und Zuversicht gab. Sind auch die Zeiten der Volkskirche vorbei, so können wir nach wie vor aus diesen heilwirkenden Schätzen schöpfen. Impulse hierzu möchten bekannte alte Kirchenlieder geben – zu alten Klängen hier nun aber mit plattdeutschen Texten, die zu Herzen gehende Resonanzen bewirken. Hier sind se:  

 

Geistlicke Lieder up Platt

von Otto Pötter

 

„Singet den Herrn en nee’t Lied“,
so hett et to Beginn von Psalm 98.

Wi doot dat hier up Plattdüütsch

 

 All düsse häbt flietig mitdoon

 

Andreas Wermeling
an der Orgel der St. Antonius-Basilika in Rheine

Hermann-Josef Sürken
Aufnahmeleitung und Studiotechnik
Akkordeon, Mundharmonika, Keyboard

Strauhspier
Nikolaus Evers, Hermann-Josef Sürken, Helmut Schnieders

Georg und Marie Sofie Leugering
Film 76, Rheine – Bildgestaltung, Videoclips,

Julian Noack
Computertechnik und Internetpräsenz

Otto Pötter
Texte und Rezitation
Gesamtarrangement

 

Klick up ▶ un dat Spiell beginnt

 

 

Alle Lieder stammen aus dem

Plattdüütsch Gebettbook

Von Otto Pötter
Aschendorff-Verlag Münster

 

©  Die Produktionen sind urheberrechtlich geschützt
Alle Rechte vorbehalten  –  www.otto-poetter.de