Gaoh dienen Patt

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Gaoh dienen Patt,
den Gott di vörbestimmt hät,
den du aower gaohn moss.
Drüm kiek guet üm di, well mit di geiht.
Nich jedereene is di Hölpe.
Nemm Gott mit up dienen Patt,
He is di alltiets Hölpe.
Ress di tüskendör (raste) – un bede.
Wätt et maol schwuor, staoh wier up.
Aower laup nich so wehrig alle he nun her.
Dann kömms niärnswo an.
Blief stur up dienen Patt
mit Toversicht un Gottvertruen.

Geburtsdagsständken

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Nach der Melodie: Ein Vogel wollte Hochzeit machen

Nu kiekt nich graut, ja, et is waohr,
… is nu … Jaohr: Fiderallala…

Dat Liäben krich nen annern Törn,
drüm, leiwe(n) … kiek nao vörn: Fiderallala…

Bis nu auk kiene twintig mehr,
so gönn di ümso mehr Plaseer: Fiderallala…

Wat häs nich alles för us doon,
häs selten maol es stille staohn: Fiderallala…

Drüm sägget wi di vis-à-vis,
van Hiärtengrund Gott lauhn et di: Fiderallala…

Von us daoför hier met Gesang,
di, leiw(n) … duusend Dank: Fiderallala…

Wi sächt et ohne graut Gedoo,
dat wi di häbt, dat mäck us froh: Fiderallala…

Drüm wünschket wi di nu auk hier
ne muntere Geburtsdagsfier: Fiderallala…

Wi nemmt dat Glas un sägget bloß:
Up … Vivat – Glückwunsch: Prost!
Fiderallala…

Naomensdag

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Dien Naom‘ sie Ehre di dört ganze Liäben.
As Verheißung häbt se em di giäben.
He stüere di, üm to veriärwen
antleste Toversicht un Siägen.

To dienen Geburtsdag

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Name . . .
Up . . . Jaohre kicks nu trügge.
Bis nu auk nich mehr ganz so flügge,
so is nu aower met de Tiet
dien Hiärt daoför heel warm un wiet.

Immer wörs du för us dao;
nimmer mööks di eenfach rao‘.
Wör’t manchs auk wuohl ne Quiälerie,
Hauptsaak‘, et göng us guet debi.

Drüm will wi, so es wi hier sind,
von graute Lüe bis lütket Kind,
die Danke säggen un – nao buoben,
auk Gott daobi met Freude luoben!

Drüm sägg wi di nu es met Pfiff
(alle flöten mit Pfeifen):
Wat is et schön, dat et di giff!!!
Blief lange hier noch froh un munter!
Dann geiht de Welt so licht nich unter.

Geburtsdag fiern

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Melodie: Der Kuckuck und der Esel

De Kattrien … fiert Geburtsdag
(Oder: Us Bäänd …, de fiert Geburtsdag)
un wi (ick) doo(t) gratteleern.
Wi sägget: Vivat, Vivat! – Un noch maol: Vivat, Vivat!
Willt schön us ameseern – nett, munter ameseern.

De Jaohre bünd verfluogen
un doch föhlt wi us jung.
Dat is gewiss nich luogen, nänä, dat is nich luogen:
Dao hät noch nix nen Sprung, wi bünd noch guet in Schwung!

Drüm nemm wi nu dat Gläsken:
Prost Kattrien … bliew gesund!
(Oder: Prost Bäänd …, bliew schön gesund!)
Wi stickt auk an nen Kääßken…,
(eine schöne Kerze wird angezündet)
nen fien Geburtsdagskääßken …
Dat hier us löcht de Stund – met Di in düsse Rund‘.

Laot‘ us nu lustig fieren
un praoten nette Tön.
Van schöne Tieten küeren – un süss an Nix us schüeren,
dat Liäben is doch schön – wat is dat Liäben schön!