Sommergewitter

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Muorns noch so schön in Sönn umfangen, kippte he üm de Meddagstiet, de löchtende Sommerdag. Backend heet tröcken von ächten her drohlicke Wulkenballen up. Dao sagg de Buer: „Dat giff noch wat. Eher dat et glieks grummelt, föhr ick noch gau in de Stadt. Ick mott dao noch hen un haalen wat.“ „Gaoh to“, sagg Marie, de Meerske (Bäuerin), „ick haoll hier wuohl Huusbest (ich passe schon auf). So kann ick auk es maol wier in Ruhe an Tüüg wat flicken.“ Kuort drup wör Ruhe in‘ Huuse.

     Et wuord mehr un mehr bienaut (drückend-schwül); daobi ganz un gar dimstrig. De Hiemmel wör nu gries es Zinn, bloß von wieden lück giäl un wiet ächten gar so wat es viola. Sietaff von et Herdfüer glämmde unner ’t Krüüz mit dat drüüge Palmstrüüksken dat Üölgelämpken. De Frau woll dagesüöwer nich graut Lecht maaken. So was dat Huus all so guet es düüster. Nich dat dat Marie bi düt Wiär alleene in Huuse bange wör, dat nich, aower se harr sick män doch in’ Naihstuoben verkruopen. Marie wüss sick immer to helpen Un an Tüüg rümflicken, dat dai se giäne, auk bi Gewitter wuohl. Iähr lenkte dat aff. So nösselde de Frau nu mit allerhand Läppkes un Gaorn üm dat lütke Lämpken von de aolle Pfaff-Naihmaschin harüm. Wenn nich jüst de Naihmaschin suusede, wör et mucksmüüskenstill.

     Godorrie, wat drückend! De Lucht stönn män so. De Fensterladens wören sperrangelwiet up. Ohoh, buuten wuord et wehriger. Dat Dönnern rullde naihger. Sprüng gar Blitzlicht dör den Stuoben, keek de Meerske wuohl up. Se tellde dann. Noch göng et. Mit maol aower krachte et doch naihge bi un glieks drup böllerde sick den Dönner wööst uut – un rullde wiethen weg. „Nu aower Schluss hier!“ reip de Frau de keggenan. ’n Snipselken Gütermann-Nähseide in’ Mund, göng se mit nen fasten Tratt up dat Fenster an. Se woll et tomaaken un bleef doch staohn … Ganz mit sick eens, keek se in Gedanken nao buuten hen. De Klämmerkes (rankende Kapuzinerkresse) hüngen düörstig un slaffmatt den Tuun daale. De aolle Tuun mit dat graute Heck (Gattertor) … Siet Jaohr un Dag tröck he sick üm den schattigen Appelhof (Obstgarten), so as woll he ne behööden.

     De Baime aower lööten sick flau (kraftlos) hangen.  Orre ducknackeden se sick nu vör Angst un Bange? Kien Blättken, wat hen- off herwaigede. Man konn dat Knistern in de Lucht baoll föhlen. Bloß giennen, achter ’n Koben (Schweineauslauf), ganz alleene up de graute Wieske, reckte sick – piel hauch – de aolle Biärnbaom in de Höchte. „Jüst so es ’ne Flamm, de hiemmelwärts lodert“, sinneerde dat Huuswief. Se wiskede sick mit de Schüötte den Sweet von de Plääte (Stirn).

     Wu wör dat? Harr nich erst noch in‘ Februar iähr Mann säggt: „Den aollen Kostgänger dao buuten, den hau ick nu üm; vull drägg he jä doch nich mehr.“ Män dat harr se em soiäben noch uutküeren konnt. Denn so lange se denken konn, stönn he dao, de aolle Baom, mit de Bank drunner. De Bank … Genrassionen häbt dao truulick siätten. Marie dachte: „Un de Biärnbaom, wat is de doch maol wier guet dörkuemmen.“ Schön so, de fiene Duft, de herrlick witte Blaite in‘ Fröhjaohr mit de summenden Immen, de sick munter in em tummelden … Un nu hüngen se de all wier dran, noch ganz lütt, de Biärnkes, mündkesmaote, hatt noch, doch wanner wier saftig-sööt. Se is baoll nich mehr to kriegen düsse Westfäölske Speckbiärn‘, ne Rarität. Geiht man dao so eenfach met Biel un Saage dran? Üöwerhaupt, spiellt bi so ’n Baom nich mehr noch mit äs bloß dat Holt?

     Godorri. Heel biestrig flammden nu de Blitze up. Jö! Un dat Dönnern göng bis in de Magenkuhle. „Dat is hier kien Spiellwerk mehr“, schööt et de Meerske dör ’n Kopp. Glieks auk friskede de Wind plüüsterig up. Ja, mit Huulen leit he ümt Huus nu all wild von sick hören. Ne Dööre knallde wo to.

     In Nullkommanix klädderden dicke Druopens hatt up dat Affdack. Palskend fööl dat Waater män so von buoben daale. Un heel wild göng den Bruusewind dör de Baime. Eenzig de aolle Biärnbaom böhg sick ächten bloß so iäben hen un her, so as woll he sick nich giebben. Auk de Merske stönn immer noch an ’t Fenster – ganz in Gedanken. Wat schön frischk röök et up maol von buuten her. Es is doch nich all’s män bloß schlecht, dachte Marie sick. Hmm …

     Doch dann: Ohne Gnade, grell un strankiel (hart, streng), göng de Blitz runner. In’ sölwigen Moment krachte et, dat et geföhrlicker nich göng. Baatzkedi! Splitternd hallde et nao … Oh je. Et harr em troffen, den aollen Biärnbaom. Sien Stamm wiesede ne klaffende Wunde. Sietto lag Astwerks un Krone. Verwundet auk de Bank, geföhrlick schwatt anbrannt. Verwundet von binnen auk de Frau. Auk iähr Hiärt harr et troffen. Ratz slöhg se dat Fenster to. Iähr Schreien bleef buuten. De Wind weihde et weg – wiet weg. Verbaast laip se in Huuse harüm un namm den Rausenkranz.

     As de Buer uut de Stadt wierkamm, verstönn he dat Klagen von siene Frau gar nich. „Stell di doch nich so an“, sagg he, „män guet, dat et bloß den aollen Baom dao buuten troffen hät. Ick haal glieks muorn Biel un Saage. Dann krigg he den Rest.“

     Marie sagg nix. De guede Frau dachte bloß: „Ach, ji Mannslüe. Wat us Frauen bis ant Hiärt geiht, dat geiht ju Kerls män bloß bis an de Knei’…“

O Gott, wu schön is Diene Welt

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Verhaalen (erholen) ohne betahlen, dat geiht. Und noch so schön, ohne glieks graut Urlaub to maaken. Ah wat. Geiht auk änners. För Gott’s schöne Welt bruukt et gar kein Geld. Daoför mott man sick bloß es maol up ’n Patt maaken. Eenfach loss. De Döör haruut, up dat naichste Pättken an und „wohlauf in Gottes schöne Welt“.

     Iäben noch dör de Siedlung, dann dat lesste Huus längs. In den grauten Gaoren, quiält sick koppüöwer nen aollen Kerl. Off em dat nich wuohl in‘ Puckel göng, roop ick em to. He böört sick up un kömmt lück krumm up mi to. Daobi sägg he mehr för sick: „Im Schweiße deines Angesichtes …“ Un dann: „Ohne Fleiß, kein Preis.“ Aower he dai et gerne. Et dreew em hier jä nich eenen. „Wochte“, ick soll doch iäben es staohn blieben. Meinee, dat hier eenen laip, de noch Plattdüütsch konn! Dat freut em. So staoh wi an dat Heck (Gartentor) un küert us nett wat to.

     He wieset up sienen Gaoren, up de Tomaten, Sorte Goldene Königin, in kienen Supermarkt to kriegen. Aower Geschmack! Dä, ick soll es eene probeeren. Hmm … Wunnerbar. Dat möök den Perdemess. Drüm daien et de Bauhnen un Brombeer’n auk iämso guet. Dat seih ick. Se kruupet mi dör de lütke Hiegge jä baoll bis an de Beene. All’s in all’s feihlde et aower an Riägen.

     För’t Erste härre ick et aower leiwer noch drüüge, sägg ick em. Ick woll wieder. Aower eenen leckern Appel för unnerweggens, so as Sonderangebot, den woll he mi noch doon. Appels wören immer guet. As he den Appel för mi an siene Manchesterbüx blank wienerde, sagg he mit Betonung: „Einen Apfel täglich, keine Krankheit quält dich.“ Gravensteiner. Dat wär wat. Kick an. Na dann: „Dank un Hendoon!“ „Auk so!“ Ick soll es wier tokieken.

     Ick tippel wieder. Up de Kööhe (Kühe) hento, de mackelig in Wieskengräss liegget un ruhig vör sick hen kaut. Nu biet ick in den Appel un schmatz nao Lust un Luun debi. Mi schinnt, üm mi herüm freuet sick all’s mit mi. Noc so schön de Füerrausen (Klatschmohn) tüsken Trimsen (Kornblumen), raut un blao, den Tuun längs. Ick gaoh de dran vörbi. Von wiet her tuckert, so iäben to hören, nen Schruuwenfleiger (Hubschrauber). Soll män fleigen. Ick laupe, blief dann aower nao ’n Tietken an ne Bööke staohn un sett mi dao up de Bank. Üöwer mi piepket ’n Vüögelken. Mi feihlt et an nix. Ick recke mi, haal deep Aom, kniep de Aogen to un denke: „O Gott, wu schön is Diene Welt …“

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Immer was Feines von hier:
Plattdeutsche Pötter-Bücher aus dem Aschendorff Verlag Münster

Urlaub, Urlaub

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Ick sägg immer, schönen Urlaub, dao geiht nix üöwer. Wat et dann nich all’s so to vertellen giff, dao könnet Papageien nich es keggenan! Män wat sägg ick? Wi häbet düt Maol auk wier so allerhand beliäwet. Is män immer wier schön, so wat. Un et bildet gar noch, dat Reisen! Wo wören ji denn so düt Jaohr? Wi wören maol wier mit usen Wuohnwagen unnerweggens. Dao kömmt man immer schön mit rund. Dat göng üöwer de Porta Westfalika bis deep in de Dechenhöhle harin. Dat et so wat giff! Schier Bildungsreise is dat, dat Suerland. Wat?

Griechenland? Wat wollen ji denn in Griechenland? Hö, auk Bildungsreise? Aower waorüm denn glieks naoch Griechenland? Ah so, de Antike. Nu ja, de Akropolis mag ja schön antik wuohl sien, aower de Dechenhöhle is auk nich verkehrt. Wenn de ganzen Stakkaliten dao vertellen könnden, dann mössen se hier de Bildung aower noch upstocken! So wat häb ick noch nich seihn. Daoför häff sick dat Kruupen in de Höhle wuohl lauhnet. Män guet, dat wi us up de Campingliegen naoher guet uutstrecken konnen. Ick krieg et nu maol licht in‘ Puckel bi so wat. De Dokter meinde gar es maol to mi … Jaja, is auk egaol.

Göng dao glieks drup ja auk wier in de Höchte. Up den Kahlen Asten. Also dat is dao ja villicht ne Sicht! So wat kriss bloß in‘ Urlaub to seihn. Geiht nix üöwer Urlaub. Franz, weeß noch? Wi konnen us gar nich satt kieken in de wiede Welt dao. Wör doch so, Franz, orre? Ja, un so wören wi nu auk noch …

Wat? Ji wören in Santorin? Un dat Iätten dao? Franz kreeg dao sicher glieks Last mit sienen Zucker. Hö? Wat? Düsse mitteriane Küöke sall gesund sien? Ach, dat sägget se doch bloß, dat de Lüe kommet. Jaja, gleiw ick ja, dat Santorin schön is. Neuruppin aower auk.

Neuruppin, dao wören wi dat lesste Jaohr. Dat is dao in de Uckermark, wo Merkel herkömmt. Un dao moss di es Kloppschinken bestellen. Kien Wunner, dat Merkel immer lück eng in Tüüg sitt. Eenmaol Kloppschinken, un de Uckermark häff di. Ick will ja nich vull säggen, aower de Uckermark, nich wahr, dao mött‘ sick de Griechen all nett bi anstrengen. Wat?

Wat is dat denn nu? Ji willt all gaohn? Aower wi häbt us doch noch gar nich all’s vertellt; nich es von Warstein! Also, ick maak et kuort: Warstein, dat is nich bloß Beer. Laot di dao es ne Potthucke setten, dann weeß, wat Katuffeln sind. Moment, ick häb de noch wuohl dat Rezept von. Hö? Nu ja, dann nich. Geiht auk ohne Potthucke. Aower waorüm will ji denn nu all …

Jaja, de Tiet, de Tiet. Duert nich lange, un et is all wier Urlaub. Oh ja, Urlaub, Urlaub … Geiht nix üöwer Urlaub.

Puchen

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Puchen (Prahlen, Angeben), dat mott so niäbenbi haruut. Eenlicks draffs dao gar nix so recht wat von mitkriegen, dann geiht et. Et geiht denn auk all derbi her, wenn nen driesten Praohlhannes meint, he möss allmänto met so heelmaol wunnerlicke Fremdworde üm sick smieten. Auk wenn dao eenen kömmt un vörgiff, mit nen bekannten Handjevörmeier (VIP, einflussreiche Person) up Du un Du to staohn, is he daomit bi us all unnen dör. Nänä, so nich.

Stell di vör, ick dai nu es kund, dat ick lessens up den gröönen Hüögel van Bayreuth to Frau Wagner sägget harr: ,Katharina, du moss dao bi Tristan un Isolde uut den twedden Akt mehr maaken. Also, sink hernieder, Nacht der Liebe“, dao pöss guet noch mehr wat an Timbre bi. Hört sick dat auk Gott weet wu an, denket de Lüe hier bloß: „De Kerl häff nen Vuogel.“

Ümgekehrt aower brenget sick wüerklick graute Löchten gerne so int Beld, dat se den lütken Mann debi maaket. Sägg etwa den Bundestrainer Löw, erst dat Trappen upt Düörp wör richtig Football, kieket alle glieks debi up. Un mäck he bi sienen lütken FC Schönau, wenn he es maol wier dao is, den Schiedsrichter, dann sass es seihn dao. Dann giff et aower Schlagzeilen! Nu sind wi nich alle Bundestrainers. Aower wi könnt dao wat von lernen.

Wenn man also in Gesellschaft maol upschnappet, Wenningmeiers daien iähren naichsten Urlaub in Schweden maaken, dann aower gau! Glieks leit sick säggen, dat Silvia us, siet dat se mit de Hochtiet dao nao Schweden trocken wör, lestertiet gar kien Kärtken mehr schriebben härr. Se härr dao äs Könnigin wuohl so recht kien Tiet mehr för … Oha, dann moss es kieken.

Guet lött et sick auk so niäbenbi fraogen, off den Sessel wuohl bequem wör, weil Baron von Heeremann dao wiägen seine Krrüßpiene noch kuort vör sienen Daut dat Polster leiwer keggen nen eenfachen Stuhl tuuschket harr. Orre: „Also in den Sessel satt vör Jaohren noch Norbert Blüm. He woll us hier weinßens iäben Dagestiet säggen, weil he aobends in de Rheinske Stadthalle üöwer sien Studium bi Ratzinger praoten woll. Daobi meinde he noch so niäbenbi, jüst hier in‘ Huuse söhg man et wuohl, dat de Renten sicher wören. Wi härren et män eenmaol schön hier.“

So wat geiht an sick noch wuohl. Män immer schön up ’n Teppich blieben, dann kann dao auk ruhig es nen dezenten Perser mit tüsken sien.

Ach ja, Persien un so…

Auk wat dat Reisen anlangt, nich glieks in de wiede Welt. Een Wort bloß: Flugscham. Un well lustert noch up, wenn et män bloß mit Söcke in de graute persischke Friedagsmoschee göng. Ah wat, dat is nich mehr dat rechte Thema. Bodenstännige Beliäfnisse bi ne Rucksacktour üöwer ’n ,Camino“ sind tüskentiets allemaol biätter. Auk dao lött sick guet wat mit bimaaken. Also:

„Hape häw wi auk troffen. He wör maol wir iäben weg. För us ganz schön. Denn glieks wör de heele Lauperie auk nich mehr so langwielig.“ Kerkeling wör jä nich Kerkeling, wenn he nich alltiets wier so eenen losslööt. Män auk de Andacht wör nich to kuort kuemmen. Kieggendeel! Denn, endlicks nu in Santiago, wör jüst den Papst dao wiäsen. Franziskus, oh ja, de könn de wuohl wat von. Un dat möss man säggen, mit den Mann lööt sick doch nu eenmaol guet küeren.

Kick, drüm göng et naichste Wiäke auk nao Rom hen …

Luftlinie

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Up den rechten Patt to blieben, dat is söwwst mit de modernsten Verkehrsmiddel nich immer eenfach. Kick man in de Lucht aower de Fleigers nao, so könnde man Lust un Luune up „freie Bahn am Firmamente“ kriegen. Hier unnen aower häw wi et mit de Schwerkraft to doon. Dat kann denn auk manchs schwuor sien, den eegenen Patt to gaohn.

     De mehrsten laupet aower gar nich mehr, se föhret – un dat mehr und mehr umweltbewusst mit et Rad. Raders sind tüskentiets de reinsten Flitzepees. Doch well gau föhrt, kann sick auk gau verföhren. Dao wahrt Naivs eenlicks vör. Aower wat is, wenn de Batterie maol alle is? Dann steiht auk de beste Renner dumm dao. Dao will ick es von vertellen.

     Et wör nen schönen Naomiddag in‘ Aoltwiewersommer. De weltenwiede Hiemmel wiesede sick in sien schönste Blao, wo sick von de Siete her twee witte Fleigerstriepen lang hentröcken. Se künneden von de „freie Bahn am Firmamente“. Wo et wuohl demit hengöng? Un off Klesper-Buer de wuohl söhg? Sicher nich. Klesper-Buer satt up sienen Deutz-Trecker un dai dat Land för den Winter üm. Dao moss he unnen guet up de Fuor (Furche) achten.

     Bi eene Kehre kreeg he up den Sandpatt nu nen Radler gewahr, de affsteeg un em towünk. De söhg in siene Mountainbike-Montur all baoll es nen Piloten uut. Klepser höölt an un reip, wat et gäff? Den Mountainbiker fröög terügge, wu wiet et nu noch wuohl bis Detten wör; sien Navi dai et nich mehr. Batterien wören alle. „Detten?“, meinde Klepser, „dat is von hier dör de Walachai (unwegsames Gelände über Land) villicht noch ne knappe Stunde.“ „Eine Stunde doch nicht!“, wünnerde sick den Radler, „das müssten Luftlinie doch nur gut zehn Kilometer sein.“ „Auk guet“, lööt Klesper-Buer nen Gang wier drin, „dann föhrt se män de Luftlinie …“