Schöne Porzente

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Ick weet guet noch, dat se bis in de 1960-er Jahren met Anhängers üöwer Land föhrden un wiethen all’s tesammenkofften, wat äs „antik“ so dörgöng. Dao gaff et in de Städte guet Geld för. Düsse Tieten aower bünd längst vörbi. Antequitäten vandage, dao gehört all wat an Kunst met bi, süss klingelt et nich mehr in de Kasse.

Oh ja, Holzauge sei wachsam! Dat weet nich eenen biätter äs Abel. Drüm giff et bi Abels Antequitäten auk all siet Anno Domini recht schön wat an Sakralkunst. Dat löpp immer. Dao mäcks an sick nich vull verkehrt mit. För düt off dat „erlesene Stück“ finnet sick alltiets Kunden met dicke Portemonais. Jaja, dat wüss denn auk nich eenen biätter äs Abel. Siene antiquaarschken Raritäten, Junge, ick sägg di, dao leiten sick so männig Kunstbanausen all wat bi gefallen. Nu ja, de eene so, den ännern so. Mott jedereen män seihn, wo he met sien Geld bliff. Abel konn et wuohl gebruuken. Dao harr de Mann ne guede Witterung för. So kreeg he nu auk es wier nen töften (sehr guten) Tipp.

Erben wollen ne aolle Schüer affbriäken. Dao fünnen se up den Balken noch veer aolle Holtfiguren uut Mooreike. För ’n Sperrmüll villicht to schade, wollen se de nu noch gau (schnell) wuohl iäben verhökern. Abel, ganz Fachmann, dreihde de Figuren dao lück klook so hen un her, göng de gar met siene Aogenlupe ran un meinde, schön un guet, aower veer Euro dat Stück, mehr könn he dao bi’n besten Willen nich för giebben. Nu göng dat wuohl ’n bettken hen un her demit, aower vull mehr auk nich. Also, nich lange mehr quettken. 15 Euro tesammen –  un weg demit.

Schön ’n bettken reinigt, stellde Abel de Kunstgestalten nu propper äs „Die vier Evangelisten“ in sien Schaufenster. Naomeddags drup harre he all för Matthäus nen frommen Kunden. Ja, bloß för düssen Matthäus. Weet Gott waorüm, aower de moss et sien! So wunnerlicke Menskenkinner giff et nu maol. Wat sall man sick dao lange üöwer upregen? Äs gueden Geschäftsmann woll Abel dat so knapp auk nich nemmen. Also willigte he genröös bi füfftig Euro in.

Doch wat maaken nu mit den Rest? Halw so wild.

Gewitzt wu Abel wör, ännerde he dat Schildken up: „Die Heiligen Drei Könige“. Män dao kreeg he et all wier met so nen affsunnerlicken Kunden to doon. Et schinn, de Kerl wör nich ganz eenfach. Bi em dreihde sick wuohl all’s so üm de Apartheid. Drüm göng et em eenzig üm den Caspar uut schwatte Mooreike. So wat härr he noch nich seihn! Un heel wehrig gaffelde de Mann all met twee Hunnerter in de Hande harüm. Tweehunnertfüfftig nu aower, dao konn Abel nich mehr Nää säggen.

Un so moss bi em in‘ Schaufenster all wier ’n nie’et Schildken her: „Die beiden Apostel Petrus und Paulus“. Nu ja, waorüm nich. Duerde nich lange, so stönn dao ne fiene Dame bi em in‘ Laden. Dat Menske söhg nao Geld uut. Aower, herrjeh, nu göng dat all wier so gediegen loss. Se wör män bloß spitz up den Paulus. Abel konn de nix an küeren, iähren Kerl wör nu maol nen Paul un kienen Petrus. Un dao konn se em to sienen Geburtsdag doch nich mit twee Mannslüe kuemmen. Dat göng doch nich. Dat verstönn Abel. Nu ja, he wör jä auk gar nich so. Un so gaff he iähr „ausnahmsweise“ düssen „einmaligen Paulus“ för 535 Euro, sotosäggen äs „ein ganz spezielles Geburtstagsangebot“. Un wat sägg ick? De guede Frau harre Träönen debi in de Aogen.

Män as he de Figur uut et Schaufenster nemmen woll, fööl Petrus debi daale. Kopp aff. Jesses! Nu auk noch dat. Oh heiliger Herr Petrus, nein … Tschä, so kann et gaohn. Drüm bruukt et bi so Antequitätengeschäfte auk guede Nerven. Doch de harre Abel wuohl.

Abel wör nich Abel, wenn he nich auk dao noch nett wat uut möök. Tschä, well härre et dacht, nu stönn in Abels Schaufenster: „Eine einzigartige antiquarische Rarität für nur 898 Euro: Johannes der Täufer nach seiner Enthauptung.“

Wat? Hö? Wat dat dao för Porzente all’s so sind?
Dat weet ick auk nich. Aower eens weet ick sicher:
Et sind män eenmaol schöne Porzente!

Dat kömmt all’s von de Schoole

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Et giff alltiets Lüe, dao draffst et nich so genau bi nemmen, süss lötts dao bloß Nerven bi. Bi Musekamps Jopp wör dat auk so. He wör sogar es maol weg. Dao gaff et aower bloß eene Siete Klinken an de Döören, wenn weeß, wat ick meine. Et häff em aower nich vull holpen. Nu harre et den Nervendokter Sibelius mit em to doon. Dao konn Jopp an sick auk wuohl mit. Drüm drünk he sick dann immer es maol eenen derup. As he so nao un nao aower nu dat Suupen anfüng, wör den Dokter Sibelius dao gar nich glücklich üöwer. Oh, oh, oh. Dat feihlde em bi Jopp nu bloß noch! Dann wör he sömms auk baolle sowiet. Nein, nein. Drüm pöck den gelehrten Dokter schwank dör un namm Jopp streng int Gebet. Ganz düütlick spröök he:

     „Josseff“, un daobi gaffelde de Mann wehrig an siene Brille herüm, „Josseff, Josseff, das geht so nicht weiter. Du musst endlich dein Leben in den Griff kriegen. Hast du mich verstanden?!“

     Doch Josef tröck bloß kaduck so de Schullern debi hauch.

     So nich. Also keek em düssen Dokter Sibelius nu noch lück geföhrlicker an un sagg em to: „Damit das klar ist. Es bleibt sonst nur noch die geschlossene Anstalt für dich. Herrjeh, das wollen wir doch nicht, oder?“

     Oh nein, ach nein! „Üm Gott’s Willen nich“, jamkede Jopp un schwörde auk Biätterung. Drüm woll he glieks von den Dokter auk gern es wietten, wu de sien Liäben denn so schön in’ Griff krieggen harre?

     Dao keek em den Dokter lück geistesabwesend an, streek sick sienen Snurrwitz un sagg em to: „Ach Josef, mein lieber Josef, was soll ich dir nur sagen? Ich sag’s mal so, nicht wahr, das kommt alles von der Schule. Jawoll. Die Schule, die Schule, da geht nichts drüber.“

     „Soso“, nickoppede Jopp. So wat. He wör sprachlos. As he dann göng, dacht he sick: „Also dat mit de Schoole, dat moss nu auk es anfangen.“

     Ganz fröhmuorns den annern Dag möök he sick all up den Patt nao de Schoole hen. Aower de Schoole wör noch to – un so dreihde he wier üm. Doch dann dat! Glieks bi de Schoole fünd he ’n grauten Büül vull Geld. „Oh sieh an, sieh an!“ reip Jopp glücklich, „mit de Schoole, also dao hät den Dokter tatsächlick Recht. Nu will ick de auk es wat von maaken.“ 

     As Jopp nu to de naichste Untersuchung moss, dai he dat in’ stiewen Staot, mit Anzug, guet Schoohwerk un ne nie’e Brill. Na, dao keek den Doktor Sibelius aower! Heel baff sagg he achtbar: „Joooosef! Also mir fehlen die Worte! Das nenne ich ja eine äußerst positive Veränderung der Lebensverhältnisse. Woher kommt denn das so plötzlich?“

     „Och“, mennde Jopp, „ick härr et nich dacht! Doch fürwahr, fürwahr, Se häbt recht; dat kömmt tatsächlick all’s von de Schoole! Oh ja, de Schoole, de Schoole, Herr Dokter, da geht nix über!“

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Ei Karai

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Karai (Ausruf des Erstaunens, der Verwunderung; Steigerung noch durch Ei Karai)! Ganz schlimm, wenn Mannslüe alleene mit wat togange sind. Dann geiht et glieks Gott weet nich wu deher. Eenspänners (Junggesellen) könnt de besönners wat von. So es Erwin. Nu woll de an sick wuohl gern an ne Frau, doch daoför mossen erst wat Punde bi em weg. Drüm füng he nu up Ostern hento in de Fastentiet es ne Eierkur an. Dat pöss jä auk guet in de Tiet wuohl. Un för Eier wör he all immer. Erst recht lecker Soleier. Also wör nu siene Parole: Solei dir leb ich, Solei dir sterb ich.

     Dat bleef aower nich ohne Wirkung. De Mann harr all dat ganze Veerdel keggen sick upbracht, denn se konnen em nich mehr ruuken. De Kerl stünk es nen Ülk (Iltis)! Unner us: Se wollen et üöwer Ostern dao üm sien Huus all wietlöftig mit Gitters affsperren. Stell di so wat es vör! Aower et göng nich änners mehr. Erwin bruukte naidig Karantäne. De Fraulüe göngen jä auk all laupen vör em. Eier sind nu maol nich ohne. Giff et erst recht nix äs Eier mehr, is dat för Mannslüe an Nebenwirkungen nich ohne. Karai, dao denk bloß es an de armen Eenspänners bi!   

     Nich genoog demit, grummelde et nu auk noch recht gefäöhrlick in Erwins Buuk. Et grummelde, as tröcken von dichte bi heel bollerige Gewitterschuers up. Doch wör dat bloß so ’n Soleiergedönner. Oh ja, man sall gar nich meinen, wat Eier nich alle so maaken könnt!

     So wüss ick auk gar nich wat mi ankamm (mir war es ein Rätsel, was mir da passierte), as Erwin mi lessens van wieden üöwer de Straote her in de Mööte kam (er mir entgegen kam). Karai! Mi schinn, as ruttkeden se dao üöwer mi in‘ twedden Stock ruhbästig met de Müöbels harüm. Doch van wiägen, dat wören Erwin siene Gedärme! Dat mööken alle de hatten Eierknubben in Erwins Rumpelkastenbuuk. Kien Wunner, dat de Naobers all dat Gesundheitsamt int Spiell brengen wollen. Doch Gott Dank kreeg dat soiäben noch nen änneren Dreih.

     Sägg nix, et giff tatsächlick noch Wunner. Man söhg Erwin siet Dagen all mit ’n drall Fraumensk laupen. Et schinn, de wüss em to nemmen. Wat man so hörde, wör et ne Galina uut Kasachstan. Et konn för Erwin nich biätter! De Mann söhg endlicks wier manierlicker uut. Auk harre sick dat olle Rülpsen bi em leggt un sienen Rumpelbuuk wör hörbar beruhigt. Sägg nich eenen noch wat keggen resselute Fraulüe. Erwin liäwede debi up. Wat mehr?

     Et gaff bi Galina auk glieks Kostümstellung. Se quettkede dao nich lange mit. Wat et gaff? Dumme Fraoge. Erwin mümmelde debi, as he sagg, nu gäff et immerto Russisch Ei …

     Ei Karai! Schluss nu. Ick will de nix mehr von hören! Ick freu mi bloß noch up Ostern.          

Dat vörluute Jesuskindken

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Et is all lange Jaohren her, dao wör es maol ne Widdefrau (Witwe). De Kinner wören all graut. Mia aower wör noch in de besten Jaohre un woll nich länger gern alleen mehr sien. Se woll dao wuohl wat an doon, aower so eenfach is dat äs Frau jä nu maol nich.
Män wu dat Glück et woll, leip iähr dao doch es maol ’n ansehnlicken Mann üöwer’n Wech. Dao kreech se nu doch es maol wier lück Löchten bi in de Aogen. Et wör nen grauten Kerl van guet twee Meter. Stabil moss he auk wuohl sien, denn he föhrde säckewiese Veehfuor bi Raiffeisen. Immer wenn he nu drankam, smeet Mia em ’n Aoge to. Doch et schinn, he kreech dao nix van mit.
Verdorri, dat göng nu all Wiäken so. Un de Mann füng un füng nich Füer. Antlest dachte Mia sick: „Wenn et nich änners is, dann gaoh ick de iäben mit nao de Moder Gott’s hen. De sall mi wuohl helpen.“ Un dat dai de guede Widdefrau nu auk. Se woll aower üm Gott’s Willen nich, dat se dao wumüöglick noch mit unner de Lüe kam.
Also leip se immer glieks nao et Meddagiätten in de Kerk, wenn anner Lüe to’n Ünnerst (Mittags-ruhe) de Döppen (Augen) lück tokneepen. Dann stickte se vör de Moder Gott’s ne Kiäße an, göng in de Knei debie liggen un biäddede inbrünstig: „Oh Heilige Maria, ick bitte di, giff mi doch den Grauten. Du Immerwäh’nde Hölpe, giff mi doch den Grauten.“
Dage drup slawienerde stillke den Köster dör de Kerke un kreech van wieden Mia un iähr Flehen gewahr. Dao woll he nu es bi mitmaaken.
Den Dach drup verstoppte he sick achter dat Modergottsbeld un wochtede aff, bis Mia wier kam. Naodem se ’n Kiäßken anstickt harre, smeet se sick auk forts wier vör dat Modergottsbeld daale un biädede: „Oh Heilige Maria, ick bitte di, giff mi doch den Grauten. Du Immerwäh’nde Hölpe, giff mi doch den Grauten.“
„Den kriss aower nich, den kriss aower nich…“, snäbbelde met ne Piepskestimm den Köster trügge. Hä? Wat wör dat denn?! Also nein…
Schwuppdiwupp göng Mia dao nu ratz bi in de Höchte. Ganz kruus keek se up Marias Arm dat Jesuskindken an un schimpte: „Nu haoll du män dienen Bäbbel, du vörluute Blage! Laot leiwer diene Mama to Wort kuemmen, de kann in iähr Öller dao sicher biätter wat up säggen…“

Zu meiner
plattdeutschen Schreibweise

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Das Hochdeutsch ist eine Schriftsprache, das Niederdeutsch hingegen eine Lautsprache ohne eine allgemeinverbindliche Orthographie. Es gibt nicht „das richtige Platt“. Meine Schriftweise entspricht weitgehend dem sogen. Wibbelt-Platt, nach dem plattdeutschen Dichter und Pastor Augustin Wibbelt (1862 – 1947). Da alle meine Bücher „mit einem weit reichenden Radius“ (nördlich bis ins Emsland, südlich bis an das Ruhrgebiet, westlich bis an die holländische Grenze und östlich bis in Ostwestfalen hinein) im Aschendorff-Verlag Münster erscheinen, ist auch eine weitgehend angepasste Schreibweise unumgänglich. Das bedingt, über die jeweiligen Sprachgrenzen hinaus, Formulierungen und Schreibweisen, die mehr oder weniger allgemeinverständlich sind. Daher sind auch (in Klammern gesetzt) besondere Ausdrücke und Redewendungen mit hochdeutschen Übersetzungen versehen.

     Was dem Leser vielleicht schwierig erscheint, zeugt andererseits von der Vielschichtigkeit dieser alten Sprache, älter noch als das Hochdeutsch und einstmals sogar die Sprache der Hanse. Heute zeigt sich uns das Plattdeutsch in unserer Region immer noch durch historisch gewachsene Sprachgrenzen, womit auch die Ausdrucksweisen variieren. So redet man in Rheine und um Münster herum „dat Mönsterlänske Platt“, auch „Kleiplatt“ genannt (sprechen = küeren). Nördlich von Rheine, in Niedersachsen spricht man das Platt breiter, behäbiger; es ist „dat Emslännske Platt“ (sprechen = praoten). Südlich, so ab Recklinghausen, klingt „ohne groot Vokabels un Schisselameng“ das Ruhrgebiet mit durch (erörtern = bekaakeln) und westlich, Nahe der niederländischen Grenze, wird „Sandplatt“ gesprochen.

     Bei all dem hielten Katholiken (Katholschen) und Protestanten (Luddersken) früher Abstand, was auch wiederum Sprachspuren hinterlassen hat.

     Das Niederdeutsche ist also alles andere als eine homogene Sprache. Die niederdeutschen Dialekte weisen aber infolge ihrer gemeinsamen Herkunft eine ähnliche Grundform auf, so dass jeder, der „sein“ Platt kann, auch „das andere Platt“ versteht.   

     Wurde es aber früher offiziell, so bediente man sich (über Dialektgrenzen hinweg) der hochdeutschen Kanzleisprache. In der hochdeutschen Grammatik ungeübt, kam es oft zu ungewöhnlichen Ausdrucksweisen; so jemand sprach dann „Hauchdüütsch mit Striepen“.

     Analog dazu steht bis heute im Katholizismus das Kirchenlatein. Doch nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil (1962 – 1965) forderte die Konstitution „Sacrosanctum Concilium“ (1963) in der Liturgie mehr den Gebrauch der jeweiligen Landessprache. Wurden die kirchlichen Grundgebete ohnehin seit Jahr und Tag hochdeutsch gesprochen, fand die plattdeutsche Sprache nur in recht bescheidendem Maße Eingang in Kirche und Andacht. Von daher war für mich „Dat plattdütsch Gebiädebook“ eine besondere Herausforderung – siehe Menü: Geistlicket up Platt.

     Aus vielen Zuschriften meiner Leserinnen und Leser aber weiß ich, dass alle „Pötter-Bücher“ mit etwas gutem Willen („man mott sick de auk ’n bettken mit befassen“) auch gut zu lesen sind. Mein Tipp: Lesen Sie leise vor sich hinsprechend, dann liest es sich leichter und es klingt zugleich recht natürlich, was beim Lesen denn auch oft schmunzeln lässt. Ja, Plattdüütsch lesen, dat is immer recht plaseerlick.

Bild: Privat

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