
Still un blenkern ligg de See
in de warme Aobendsünn.
An ’t anner Ufer steiht ’n Reh.
Still kick et hauch, so üm sick rüm.
Off et mi süht an miene Stelle,
achter Röhricht an den Weiher?
Üm mi stigg jüst ne Libelle;
se dreiht aff, hen to den Reiher.
De kick nich rechts un kick nich links,
de kick bloß stump, egaol up’t Waater.
Sietto van achten her, dao rings,
mäck nu en Erpel graut Gesnaater.
Piel steiht de Reiher, stief, alleen,
as härr he sömms sick dao vergiätten.
Doch kick he dao up Stelzenbeen,
gedüllig nao sien Aobendiätten.
Dat Waater aower spieggelblank,
dünkt, as gäff‘t nich eene Barbe.
Auk Fiske sind wuohl klook, Gott Dank,
söwwst wenn de Reiher denkt: Ick darbe…
Daoför trällert de Gaitling hall
sien schönste Aobendliedken.
De Sönne sackt lück deeper all –
egaol, ick gönn mi gern dao noch ’n Tietken.
