
Wi sind mit den Daut nich weg,
wi sind ankommen.
Du guede Gott, nu an mien End
berge mi in diene Händ‘;
schenk Lecht un Liäben mi bi di,
so dat ick glücklick bün un frie.
Wi sterwt mit Jesu trüü Geleit
int Lecht von Gottes Herrlichkeit.
Wat ick so konn, dat häb ick doon,
vull Toversicht will ick nu gaohn.
Ick gaoh hier ja nich eenfach weg,
ick komm dao an, wo Gott us drägg.
De Daut is nich dat Ende,
he is de Wende.
Bin ick auk nich mehr dao, wo ick wör,
bin ich nu alltiets dao, wo ji sind.
Dat Unendlicke
is von ’t Endlicke
nich to begriepen.
